... Der Steudltenn ist eine verlässlich gute Adresse für anregend-unterhaltsame Theaterabende, entspannt und ohne großes Getue. Nur für den Fall, dass sich das außerhalb des Zillertals noch nicht herumgesprochen hat. - Tiroler Tageszeitung

Sabine Hauswirth
Das Premierenpublikum zeigte sich vom Stück und von den Denkanstößen dieser, in "Der Tausch" auf äußerste kurzweilige und pointierte Art und Weise abgehandelten, Fragen äußerst angetan. Zum Ausdruck kam das in lange anhaltendem Applaus für alle Beteiligten, allen voran für den Regisseur und Autor Hirzenberger und "seine" Darstellerinnen und Darsteller. Markus Stegmayr/APA
Mit „Der Tausch oder das letzte Angebot“ gelingt Hakon Hirzenberger eine intelligente, zeitgeistige und überraschend berührende Komödie. Das Stück verbindet Humor und Tiefgang, Gegenwartsanalyse und Zukunftsvision, ohne jemals belehrend zu wirken. Ein Theaterabend, der bestens unterhält und noch lange nach dem Schlussapplaus nachhallt. Hubert Berger/Tiroler Krone
Mit „Der Tausch oder das letzte Angebot“ bringt Hakon Hirzenberger im Steuldtenn eine temporeiche Komödie über Liebe, Identität und Künstliche Intelligenz auf die Bühne. Das Premierenpublikum ist begeistert. Julia Brader/Tiroler Tageszeitung
Steudltenn: Der Tausch oder das letzte Angebot - schauen Sie sich das an! Florian Haun/Bezirksblätter

© Sabine Hauswirth
"Die derzeit beste Nestroy-Aufführung der Bundeshauptstadt kommt aus der „Provinz"...unterhaltsame und temporeiche Interpretation...Die Wien Premiere wurde umjubelt..." Wolfgang Huber-Lang/ APA
"Hakon Hirzenberger gelingt mit "Der Zerrissene" ein Abend, der Funken schlägt...wird zu einem pointierten Feuerwerk aus Komik, Slapstick, Musik und Gesellschaftskritik. Er zeigt ihn als das was er ist: eine Parabel auf Status, Selbstverlust und die Sehnsucht nach dem echten Leben..." Eva Müller/ Kronenzeitung
"Dissonanz gehört hier zum Schmäh. Als „Zerrissener" sucht Nestroys Protagonist den Nervenkitzel..." Julia Prader/ Tiroler Tageszeitung
"Zerrissener" ist ein absolutes Muss... Unter der Regie von Hakon Hirzenberger lief das Ensemble zur Höchstform auf und sorgte für Begeisterungsstürme und tosenden Applaus..." Florian Haun/ Bezirksblätter
"...Hirzenberger verzichtet zudem auf extensiven Klamauk, bereits nach dichten Eindreiviertelstunden wird geheiratet...Das Beste aber: Einen solchen Krautkopf, nun hagerer Bio-Bauer, hat man noch nie gesehen..." Thomas Trenkler/ Kurier
"Hakon Hirzenbergers Inszenierung erzählt Nestroys Posse als überschießend komische Komödie mit kiffendem Biobauern..." Margarete Affenzeller/ DER STANDARD

Amir Kaufmann
Die ebenso intelligente, witzige und einfallsreiche Komödie, in der Inszenierung von Hakon Hirzenberger, verlangt sowohl bei den rasant wechselnden Auftritten als auch textlich höchstes schauspielerisches Niveau, das vom Schauspielerquartett großartig auf die Bühne gebracht wird.
Das Publikum unterhielt sich köstlich und ein Lacher folgt dem nächsten. Der nicht enden wollende Applaus dankte dem Ensemble für einen wundervollen Theaterabend im Steudltenn Uderns. Florian Haun/Bezirksblätter Schwaz
Rasante Komödie über Künstliche Intelligenz sorgt für Lachstürme und minutenlangen Applaus. ... In der Inszenierung von Hakon Hirzenberger entfaltet sich eine intelligente , temporeiche Komödie voller überraschender Wendungen und pointierter Dialoge. ... Maddalena Hirschal, Stefano Bernardin, C.C. Weinberger und Eduard Wildner brillieren mit großem schauspielerischen Können. Dalia Föger/Tiroler Tageszeitung

Christian Wind

Christian Wind
… nach der offiziellen Eröffnung ging es in den Steudltenn wo Bernadette Abendstein, Julia Augscheller, Harald Bodingbauer & Peter Wolf in "Wie hoch ist oben" brillierten und vom Publikum "standing ovations" bekamen.
Florian Haun, Bezirksblätter Schwaz
Zu Recht endete die zauberhafte 50-minütige Produktion mit Standing Ovations!
Hubert Berger, Tiroler Krone

Steudltenn

© Sabine Hauswirth
„…Die heiter bis deftige Komödie „Würsteloper“ hält einer moralisch abgewirtschafteten Gesellschaft den Spiegel vor. Ähnlichkeiten mir realen Vorgängen sind keineswegs zufällig… Eine Satire auf real existierende österreichische Vorgänge unter dem Deckmantel des Komödiantisch-Grotesken ist es geworden….“ - Tiroler Tageszeitung
„…die Uraufführung des diesjährigen STEUDLTENN Theaterfestival Hauptstücks namens „Würsteloper“ mit euphorischem, donnerndem Applaus und lauten Bravo Rufen bedachte…Hirzenberger beweist mit seinen Stücken immer wieder aufs neue, dass er schwierige Gratwanderung zwischen qualitätsvollem Anspruch und niederschwelliger Unterhaltung aus dem „Effeff“ beherrscht…“ - Kronenzeitung
„…Das Musiktheater - bei dem Hirzenberger auch Regie führte - ließ genüsslich die Wiener Würstelstandverhältnisse kippen und konfrontierte diese mit Zeitgeistfragen und der komplexen Gegenwart…. Um diese Rollen herum entspann sich eine absurde-mische Geschichte, wie sie sich in Österreich wohl besonders gut schreiben lässt…“ - APA

© Sabine Hauswirth
„Das Stück ist für Elvis-Fans ein Pflichttermin“
- Nön
„Dieser bunte Elvis-Abend ist ein schriller Knaller. Eine temporeiche Regie, die angesichts des körperlichen Verfalls eines Idols auch ihre Nachdenkmomente hat.“ - Tiroler Tageszeitung
„ELVIS - Ein Traum von Graceland lautet der Titel eines irrsinnig genialen Musiktheaters... nicht enden-wollender Applaus, Standing Ovations und laute ‚Zugabe‘ Rufe seitens des Publikums am Ende. Bravo!“
- Kronenzeitung

© Christian Wind
Nichts passiert hier zufällig an diesem hinreißend leichtfüßigen Theaterabend...
Die Premiere von „Die Lüge“ am Mittwoch in der ausverkauften Steudltenn wurde euphorisch bejubelt..
"Die Aufführung, in der Regie von Christine Eder mit vielen liebevollen Details, schickt die Zuschauerlnnen immer wieder gekonnt auf die falsche Fährte. Am Schluss weiß niemand mehr so ganz genau was Wahrheit oder Lüge ist.“
Was Regisseurin Christine Eder und die vier großartigen Schauspieler*innen dem einfachen, aber überzeugenden Bühnenbild von Gerhard Kainzner aus dem scheinbar so simplen "Bäumchen-wechsel-dich-Spiel" an genialen Pointen und verblüffenden Wendungen herauskitzeln, weckt Erinnerungen an das große französische Kino und ist äußerst sehenswert.

Christian Wind
"tosenden Applaus gab es für die Uraufführung von „Nelson und die Zeitmaschine“ von Hakon Hirzenberger." - Bezirksblätter

Emanuel Kaser
Zum Lachen in den Steudltenn: So war die Premiere von „Nein zum Geld“ in Uderns. - Tiroler Tageszeitung
„Das Publikum dankte dem hinreißenden Ensemble mit großem Vergnügen und stürmischem Applaus.“ - Bezirksblätter

Emanuel Kaser
„Den Auftakt der 94 Vorstellungen, die bis zum 13. Juli auf dem Programm des Steudltenn Theaterfestivals stehen, machte die Uraufführung „PrinzessInnen*“ von Hanspeter Horner. Gemeinsam mit 44 Kindern und Jugendlichen aus 20 verschiedenen Tiroler Schulen inszenierte er im Rahmen des Kinder- und Jugendtheaterprojekts U21 ein modernes Märchen mit viel Frauenpower. Es war zauberhaft, rebellisch und bunt! „
- Zillertaler Zeitung
"Mobbing, Fake News, Künstliche Intelligenz.Realitätsnah und am Puls der Zeit sind die Themen. mit denen sich das Kinder- und Jugendtheaterprojekt des Steudltenn-Theaterfestivals seit Jahren auseinandersetzt.“

Emanuel Kaser
„Mit witzigen, pointiert formulierten Dialogen haben die beiden Hauptdarsteller die Lacher, aber auch die Empathie der Zuschauer auf ihrer Seite.“ - Tiroler Tageszeitung
„Spannung, ungebetene Ratschläge und Galgenhumor bescheinigte Jan Böhmermann dem Roman von Karsten Dusse.“ - Bezirksblätter
„Die Premiere des Stücks nach dem Erfolgsroman von Karsten Dusse war ein großer Erfolg.“- Tiroler Tageszeitung
„Der Abend überzeugt mit schwarzem Humor und viel Witz.“- Tiroler Tageszeitung

Emanuel Kaser
„Eine schnelle, hochpointierte und sehr aktuelle Komödie.“ - Tiroler Tageszeitung
„Das Publikum wird mit Witz und Aktualität bestens unterhalten.“- Tiroler Tageszeitung
„Die Inszenierung trifft den Nerv der Zeit.“- Tiroler Tageszeitung
„Das Ensemble von ‚Extrawurst‘ begeisterte das Publikum.“ - Bezirksblätter
„Das Ensemble der Steudltenn-Inszenierung kann in allen Belangen beeindrucken.“ - Kronenzeitung
„Das Premierenpublikum war begeistert und belohnte den Abend mit tosendem Applaus.“ - Kronenzeitung
Ein großartiger Theaterabend – absolut sehenswert.“ - Kronenzeitung

Sabine Hauswirth
„Am Ende weiß man zwar nichts besser, aber man hat das Gefühl, trotzdem etwas gelernt zu haben.“ - Tiroler Tageszeitung
„Eine starke, sehr mitreißende Inszenierung von großartigen Mimen getragen.“ - Kronenzeitung
„Ein sehenswertes Theater, eine ‚runde Sache‘.“ - Kronenzeitung
„Das kleine und feine Theaterfestival im Zillertal unterhält das Publikum bestens und mit einem hohen Anspruch an Qualität.“ - Kronenzeitung
„Die Belohnung dafür war am Mittwochabend ein fast nicht enden wollender Premieren-Schlussapplaus.“ - Kronenzeitung
„Manuel Witting brillant in der Rolle von Professor Kürmann.“ - Bezirksblätter
„Das Premierenpublikum war begeistert.“ - Bezirksblätter

Emanuel Kaser
"Ja, das kommt einem schon alles sehr bekannt vor, „Der Weltuntergang“ in der Inszenierung von Christine Eder ist im Heute angekommen. - Tiroler Tageszeitung
„Der Weltuntergang“ im Zillertal hat auch etwas von einem Fiebertraum – passenderweise sind die SchauspielerInnen schon im Pyjama. Ein Fiebertraum, der in seiner Überzeichnung oft lustig ist, den bitteren Beigeschmack aber beibehält. Nicht nur für das Stück gilt: So schnell kann man gar nicht schauen – schon ist alles vorbei. - Tiroler Tageszeitung
Eine musikalische Revue, eine Liebeserklärung an das Leben und an die Erde. Das Stück steckt voller Wortwitz, Ironie und überraschenden Wendungen. - Zillertaler Zeitung

Christoph Liebentritt
Erbschaftsgeschichte als Attacke auf die Lachmuskeln - Bezirksblätter
„Für den Zuseher ist es wohltuend, gerade in diesen Zeiten, niveauvolle, aber leicht verdauliche Unterhaltung zu konsumieren.“ - Kronenzeitung
„Mit ‚Friedl Bison und seine Kinder‘ gelang eine unterhaltsame und kurzweilige Krimikomödie.“ - Tiroler Tageszeitung
„Die Inszenierung überzeugt durch schwarzen Humor und pointiertes Spiel.“ - Tiroler Tageszeitung

Katharina Kainz
„‚Der Weibsteufel‘ von Karl Schönherr war 2021 vor dem Alpenpanorama in Hochfügen im Zillertal ein riesiger Publikumserfolg.“ - Kronenzeitung
„Für das Schauspiel-Dreigespann gab es großen Applaus.“ - Kronenzeitung
„Der Weibsteufel“ von Karl Schönherr entfaltete in der Regie von Klaus Rohrmoser bei seiner Premiere beim Theaterfestival „Steudltenn“ im Zillertal seine ganze Intensität und Abgründigkeit. Rohrmoser setzte dazu auf eine ausgiebige emotionale Ausleuchtung der Figuren auf schauspielerischer und mimischer Ebene. - Kronenzeitung
Ein archaisches Stück, das die Schauspieler Lisa Hörtnagl, Francesco Cirolini und Edwin Hochmuth mit viel Authentizität und Emotionalität großartig in Szene setzten. - Tiroler Tageszeitung
Klaus Rohrmoser, der Regisseur des Abends, meinte: „Den ‚Weibsteufel‘ in dieser unglaublichen Kulisse zu spielen, ist ein neuer Aspekt für mich an diesem Stück. Es ist genau am richtigen Ort, am Berg, hoch oben in der Natur.“ - Tiroler Tageszeitung
Ein spannender Abend, der mit begeistertem Premierenapplaus belohnt wurde. - Tiroler Tageszeitung
Kulturelles Highlight in Hochfügen: Der Weibsteufel feierte Premiere und Petrus zeigte sich gnädig. - Bezirksblätter
….die Schauspieler Lisa Hörtnagl, Francesco Cirolini und Edwin Hochmuth brillierten unter der Regie von Klaus Rohrmoser. - Bezirksblätter

Katharina Kainz
Durch die feinfühlige Inszenierung von Hakon Hirzenberger und zwei großartige Schauspielerinnen wurde eine einmalige Tragikomödie zur Realität. - Kronenzeitung
Das Schöne, das Hässliche und das Traumatische, von welchem Österreich die letzten hundert Jahre geprägt war, wird somit plakativ lebendig. Felix Mitterer hat vor der Uraufführung im „Krone“-Gespräch gemeint: „Es ist ein unmögliches Stück, eigentlich unaufführbar. Aber Hakon wird’s schon machen. - Kronenzeitung
mehr als bravourös gemacht. Man kann das neueste Stück des Erfolgsautors Felix Mitterer als großartige, feminin und tiefsinnige Tragikomödie titulieren. - Kronenzeitung
… euphorischer Applaus vom mitunter spürbar mitgenommenen Premierenpublikum. - Tiroler Tageszeitung
Voll Witz und Wehmut Mit der überzeugenden Uraufführung von Felix Mitterers jüngstem Stück „Wurlitzergasse 22 zwozl-zwozl“ ging am Dienstagabend die erste Premiere des Zillertaler Steudltenn-Festivals erfolgreich über die Open-Air-Bühne. - Tiroler Tageszeitung
Die erste Theaterpremiere ist ein Kracher, denn es handelt sich um das jüngste Stück von Felix Mitterer mit dem Titel: „Wurlitzergassn 22 zwozl, zwozl“. - Bezirksblätter

Hartl - Globl
„Die Lacher laufen in dieser grundsympathischen, mit ein paar sachten zeitkritischen Nadelstichen versetzten Komödie wie von selbst.“ - der Standard
Freuen Sie sich auf eine wunderschöne, sinnliche, optische, lustige, komische, tiefgreifende und todsichere Komödie. - Bezirksblätter
Der Stoff, der nicht nur dem „Jedermann“ oder „Brandner Kaspar“ zugrunde liegt, wird bei „Mein Freund Kurt“ gelungen zum Stück der Gegenwart. Rührend komisch! - Tiroler Tageszeitung

STEUDLTENN

Reinhold Hartl-Gobl
…Aus der Geschichte über zwei alte Menschen, deren Lebensspuren sich irgendwo treffen, aber auch irgendwo verflüchtigen, macht Regisseur Hakon Hirzenberger eine messerscharfe Analyse voller Zärtlichkeit. Jubel! ….Funktionieren kann das nur durch die großartigen Schauspieler…. Ein Stadl mutiert dank ihnen zur Burg!…Das Publikum ist am Schluss ausser Rand und Band. - Kronenzeitung 17.05.2019

Hans Jais

Christian Wind
Hirzenberger schafft Identifikation durch ein starkes Lokalkolorit. Felix Mitterer hat das bisher als einziger so gekonnt. Jetzt gibt es auch Hakon Hirzenberger. Ein gebürtiger Wiener, der die Tiroler versteht, wie sonst wohl kaum kein anderer. Nick Neureiter und Klaus Rohrmoser spielen virtuos. Virtuosität, die Bernadette Abendstein noch steigert… - Kronenzeitung 18.12.2016

Alexandre Kneuker
Es war ein ganz beeindruckender Theaterabend - Tiroler Tageszeitung
Die beiden Schauspieler, die Wienerin Susanne Altschul und der Tiroler Martin Leutgeb, brillieren in ihren Rollen und wirken beide, als wäre ihnen der Text auf den Leib geschrieben. - Tiroler Tageszeitung
Ein absolutes Highlight waren die Vorstellungen von „Mein Ungeheuer“ von Felix Mitterer - Bezirksblätter

Christian Wind

Christian Wind

Christian Wind

Christian Wind

Christian Wind
Der Regisseur Hakon Hirzenberger schuf in einem beeindruckenden Bühnenbild eine Zauberwelt, die viel Platz für Phantasie offen lässt, und den Zuschauer in eine heutige Geschichte eintauchen lässt… die Schauspieler brillieren in ihren Rollen,… spielen sich in die Herzen, …. tosender Applaus!
- Bezirkszeitung 26./27.08.2015

Christian Wind
Das Stimmungsbarometer geht kontinuierlich nach oben und ist bis zum Ende am Siedepunkt. Ein Spektakel mit Kultpotential, das Theater neu definiert. Das Grenzen aufreißt und in seinem klaren Bekenntnis zu Heimat und Tradition feinsinnig zum Nachdenken führt- trotz all der Hetz. Das kennt man eigentlich nur von Felix Mitterer – und jetzt eben auch von Hakon Hirzenberger. - Kronenzeitung 29.07.2015

Christian Wind
Hirzenberger versteht es, die Botschaften kinngerecht aufzubereiten ohne kindisch zu sein. Es ist bitterer Ernst, was da als Unterhaltung daherkommt. Es regt zum Denken an. Kindertheater das Auseinandersetzung nicht scheut. Vielleicht ist es gerade deswegen so erfolgreich. Weil die kleinen Besucher ernst genommen werden. Weil man es versteht sie für Theater zu begeistern. Und weil alle Schauspieler so toll spielen, dass man sie dafür einfach lieben muss! - Kronenzeitung 13.06.2015

Christian Wind
„Wahnsinnig schön wars!“ Zaghaft, aber bestimmt zieht ein kleiner Junge nach der Premiere im Steudltenn in Uderns sein Resümee. Die anderen Kinder reagieren darauf mit tosendem Applaus…. Hakon Hirzenberger erzählt die Geschichte in klaren Bildern und schafft damit viel Raum für Poesie. Biblische Fragen bekommen eine spielerische Leichtigkeit, ohne an Ernsthaftigkeit zu verlieren… die tollsten Schauspieler… die Musik von Christian Brandauer gibt dem Stück die Magie, wie sie nur in Uderns gefunden werden kann. Großes Theater für die Kleinen! - Kronenzeitung 24.06.2014

Christian Wind
Mit tosendem Applaus ging die Uraufführung von „Der letzte Ritter oder liebt Europa“ über die Bühne. Die Kaisergruft rockte den Steudltenn. Im beeindruckenden Bühnenbild begeisterten die Schauspieler in ihren Rollen. Hakon Hirzenberger bewies als Autor und Regisseur großes Gespür für den Zeitgeist! - Tiroler Tageszeitung 18.05.2014
Im Rock Pop Musical „Der letzte Ritter oder liebt Europa“ von Hakon Hirzenberger kommt es zum Gipfeltreffen in der Gruft…. „Der letzte Ritter…“ mischt die Gesellschaft auf! Hirzenberger schafft aus historischer Fiktion geniale Projektionsflächen für das heute… Prototypen der Macht charakterisiert Hirzenberger scharfsinnig mit einem Quäntchen Koketterie… da sprudeln die Ideen und eine abwechslungsreiche Musik bringt viel Farbe ins Spiel… Die Uraufführung Donnerstag abend wurde vom Publikum bejubelt. - Kronenzeitung 17.05.2014

Christian Wind
Ein erfrischen lockeres Stück über den Zölibat, mit viel Sprachwitz und starkem Ensemble... - Niederösterreichische Nachrichten 19.07.2013
Ein tolles Stück, hervorragend inszeniert, mit einem beeindruckenden Menschenensemble! - Felix Mitterer

Christian Wind
Sie klatschten, sie trampeln … hunderte begeisterte Kinder konnten gestern die Uraufführung von Hakon Hirzenbergers Nelson in New York im Steudltenn erleben – Ein Theatererlebnis! - Kronenzeitung 23.05. 2013

Hartl - Globl

Steudltenn

Christian Wind
Festivalbüro und Kartenverkauf
Kirchweg 22
6271 Uderns/Zillertal
Mo–Fr von 10–12 Uhr
Sowie an Spieltagen ab 18 Uhr